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Es gibt kaum Bilder oder Fakten zur Konzerthaus- Orgel in Teneriffa

"Flaggschiff Orgel" im Konzertsaal der Superlative !?

Von: Jürgen Schröder

TENERIFFA Nur wenige Facts und noch weniger Fotos sind bislang an die Öffentlichkeit gelangt: Der Erbauer der neuen Konzerthalle auf Teneriffa, er schuf einen stilistischen und akustischen Superbau der Neuzeit, war bis zur Eröffnung seines Opus Maximum äußerst zurückhaltend mit Erläuterugen. So war die Art und Weise der beeindruckenden Pfeifenorgel, die sich über weite Teile der Saalwand reliefartig erstreckt und haifischzahnartig ihre Prospektpfeifen dem Auditoriumsgast entgegenstreckt, bis zur Einweihungsfeier ein gut gehütetes Geheimnis.

Nun gibts es auf der Homepage der Konzerthalle ein paar Bilder - und passend zum aufwendigen Stil des südländischen Musentempels ist auch die Homepage der Kulturschaffenden konzipiert. Mit einer flash-animierten Bilderschau erhascht der Internet-Besucher ein paar Bilder auf die silbrig glänzende Orgelskulptur, die dem spielenden Organisten vom Bühnen-Zentralspieltisch das Klangerzeugen auf vier Manualen und mithilfe von 72 Registern erlaubt. Dem Vernehmen nach soll die Teneriffa-Orgel mit technischer Raffinement reizen (so seien die Register und Klanggruppen im gesamten Bühnenhaus verteilt und sorgten für atemberaubende Klangeffekte) .

Da Teneriffa im Winter 2005/2006 aber weit weg ist und Details schwer aufzuspüren sind, an dieser Stelle die Frage an weitgereiste Orgelmagazin-Leser: Waren Sie zufällig schon einmal dort und haben das Geheimnisobjekt sehen, hören oder gar fotografieren dürfen ? Wenn ja, melden Sie sich doch und bringen Licht ins Dämmerdunkel der Spekulationen um die neue spanische Mega-Orgel.


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